Über meine neue Arbeit „Hi Slave“ – Künstler Blog von Florian Albrecht-Schoeck

Neue Fotografie Arbeit: Motiv aus der fotografische Arbeit „Hi Slave“ von Florian Albrecht-Schoeck

Die Bilder meiner neuen Fotografiearbeit „Hi Slave“ entstanden in den letzten drei bis vier Jahren. Die Bilder entstanden in Europa und Amerika. Wie schon aus meiner langjährigen Schwarz Weiß Fotografie bekannt, habe ich immer eine Kamera dabei und sammle intuitiv meine Motive. Meine Arbeit beschreibe ich auf der Projekt-Webseite der Arbeit „Hi Slave“ wie folgt:

Ich möchte zu meiner neuen Arbeit nicht sehr viel sagen. Die Bilder dieser Arbeit sprechen für sich. Aber wenn ich meine Gefühle in Worte fassen würde, um zu beschreiben, was ich während der Umsetzung dieser Arbeit überwiegend hatte, wären dies: Trauer, Fassungslosigkeit, Hilflosigkeit, Wut und Angst.

Angst und Fassungslosigkeit
Ich bin der Meinung, das Kunst und Kultur eine sehr große gesellschaftliche Verantwortung hat. Ich würde mich auch selbst als einen sehr politischen Menschen bezeichnen. Mir macht es daher extrem Angst, das Rassismus, Faschismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus vielerorts in Sprache, Handlungen und Weltbildern schleichend an Präsenz gewinnen. Hinzu kommt noch die Gegebenheit, das in unserer Welt scheinbar fast alles ökonomisch statt humanistisch bemessen und bewertet wird. Wie kommt das und wo soll das bitte enden? Mit diesen und anderen Fragen, Gedanken und Gefühlen beschäftigte ich mich in meinem neuen Werk „Hi Slave“.

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